FDP Ratsfraktion & Stadtverband

Ein starkes Team für unsere Stadt Lünen.

Lünen kann mehr!

Wir begrüßen Sie herzlich auf unseren Internetseiten!

Sie finden hier umfassende Informationen über uns und unsere politische Arbeit für Lünen. Des Weiteren berichten wir über die politischen Inhalte der Liberalen auf Landes- und Bundesebene.

Ihre FDP Fraktion im Rat der Stadt Lünen und Ihr FDP Stadtverband Lünen

FDP-Bürgertelefon

Die FDP-Fraktion Lünen schaltet immer dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr ihr Bürgertelefon. Unter der Rufnummer 0231 13018471 ist abwechselnd ein Rats- oder Ausschussmitglied für alle Lüner Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Fragen, Kritik und Anregungen auch gerne per E-Mail an fraktion@fdp-luenen.de.

Lateinamerika

Venezuela ist im Ausnahmezustand

Venezuela droht eine humanitäre Katastrophe. "Es herrschen Hunger und Elend, weil es selbst an Grundnahrungsmitteln und Medikamenten mangelt", berichtet die Journalistin Juliane Fischer im neuen "liberal"-Heft . Angesichts des Kollapses stellt sich die ...

Forensik

FDP Lünen nimmt Stellung zur geplanten Forensik

Was ist der Unterschied zwischen der Wahrheit eines Gerüchts und Wunschgedanken?

Die FDP Lünen hat in ihrer letzten Vorstandssitzung am 18.07.16 noch einmal deutlich zu ihrer Vorgehensweise hinsichtlich der Forenik und zu Gerüchten hinsichtlich einer möglichen Klagerücknahme Stellung genommen:

Die FDP Lünen ist weiter für den Klageweg gegen die vom Land beschlossene Forensik auf der Viktoriafläche. Wunschdenken der sog. Pro Forensik (Viktoria), die eine Verlegung auf eine andere Fläche auf dem Gelände wünscht, ist utopisch.

Wahrheit ist:
Bei Bekanntgabe der Entscheidung der Landesregierung ging ein Aufschrei durch die Bevölkerung in Lünen. Es entstand die Bürgerinitiative gegen die Forensik am geplanten Standort Viktoria. Viele Lüner sind nach wie vor Mitglied dieser Bürgerinitiative.

Der jetzige Erpressungsversuch der Landesregierung (Ja zur geplanten Fläche, dann gibt’s vielleicht ein Leckerli) ist nicht glaubhaft!
Die Landesregierung hat immer wieder- auch im Forensikbeirat- betont, dass kein anderer Standort in Frage käme, das verseuchte RWE Gelaende schon mal gar nicht.

Die Viktoriaflaeche ist und bleibt aktuell verseucht, über mögliche Gefahren auf dem Gelände existieren schon mehrere aktuelle Doktorabeiten, z.B:
(http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2011/14201/pdf/Dissertation_Ina_Schlanges.pdf)
Auch die Belastungen vor allem in der Nähe des Grubenwehrheims sind erschreckend.
Das Gelände ist nach wie vor unzureichend gesichert, die Gefahren nicht nur für Kinder, auch für „grillende“ Jugendliche, die sich auf den Boden setzen und sich der Gefahr z.B. von Hodenkrebs aussetzen, ist immens.
Wieso die Grünen in Lünen und die Landesregierung diese Gefahr missachten bleibt der FDP ein Rätsel.

Wunschgedanken:
Zügige endgültige Klagebegründung mit den stichhaltigsten Argumenten der Bodenverseuchung (und neusten Gutachten) und insbesondere der fehlenden Sorgfalt und fehlenden Betrachtung gleichwertiger und sogar besser nutzbarer Grundstücke.
Die Stadt und der sie vertretende Rechtsanwalt sollten sich nicht der Gefahr aussetzen durch eine verspätete Klagebegründung die Abweisung der Klage zu riskieren. Hier drohten sicherlich dann schmerzliche politische Verfahren.
Ein zweites „Büroversagen“ darf nicht vorkommen!

Ein weiterer Wunsch ist sicherlich eine gemeinsame Position von Bürgern, Stadtrat, Regierungspräsident und auch der Landesregierung, dass unabhängig vom Bauvorhaben der RAG und RWE moralischer und politischer Druck gemacht wird die verseuchte Industriebrache zu entgiften (siehe Beispiel in Do- Dorstfeld, wenn aktuell auch mit „Nachbesserungen").

Ansonsten ist man vor Gericht und auf hoher See in Gottes Hand!
Die Urteile der Gerichte sind in Deutschland unabhänging, auch von getroffenen Urteilen in anderen Städten unter/mit anderen Umständen.

Veranstaltung

FDP-Fraktion besucht die Waldschule

Herr Dr. Mehnert, Frau Ebbinghaus, Frau Schmidt von Boeselager, Herr Dr. Giller (v.l.n.r.)
Herr Dr. Mehnert, Frau Ebbinghaus, Frau Schmidt von Boeselager, Herr Dr. Giller (v.l.n.r.)
Heute besuchte die FDP-Fraktion Lünen die Waldschule Cappenberg, die zusammen von den Städten Lünen, Werne und Selm unterstützt wird. Bei ihrem Besuch unterhielten sich die Lüner Politiker mit der Leiterin der Waldschule Martina Schmidt von Boeselager und zeigten sich begeistert von der Fülle von Veranstaltungen für jede Altersklasse. „Durch die Erlebnisse im Wald brechen Kinder aus ihrer gewohnten urbanen Umgebung aus und erleben die Natur hautnah. Hier wird in privater Trägerschaft wertvolle Bildung vermittelt. Das schätzen wir sehr", lobt der Fraktionsvorsitzende Dr. Giller die Arbeit der Waldschule.

Frau Schmidt von Boeselager erläuterte die zum Teil schwierige Finanzierung: „Für unsere rund 600 Veranstaltungen benötigen wir knapp 130.000€ im Jahr. 100.000€ erwirtschaften wir dabei selbst durch Veranstaltungseinnahmen, Spenden und Fördermitglieder." Die Fraktionsmitglieder waren sich einig, dass eine Unterstützung Lünens sehr wichtig sei, um die Waldschule, die dieses Jahr ihr 30-jährigem Bestehen feiert, auch in Zukunft zu erhalten.
Einen Anschlussbesuch inklusive einer Führung durch den Wald plant die Fraktion in den nächsten Monaten.

Zivilschutzkonzept

Krisenszenarien schüren Verunsicherung

Das neue Zivilschutzkonzept der Bundesregierung stößt bei den Freien Demokraten auf Kritik – insbesondere die Wiedereinführung der Wehrpflicht. FDP-Chef Christian Lindner twitterte: "Wenn Sicherheitslage es erfordern würde, wäre Aktivierung der Wehrpflicht ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Diskussionsveranstaltung

FDP-Fraktion Lünen informiert sich über Preußenhafen

Die FDP-Fraktion Lünen hat nächsten Montag, den 20.06.2016, um 19.00 Uhr Herrn Franz-Josef Drabig, Leiter der RWE Konzernimmobilien, zu Gast.
Thematisch geht es um die geplante Wohnbebauung am Preußenhafen. Die Veranstaltung findet im Hotel an der Persiluhr, Münsterstr. 25-27, 44534 Lünen, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlichen willkommen!

Wirtschaftsförderung

Dr. Dannebom zu Besuch bei der FDP-Fraktion Lünen

„Wie soll die Wirtschaftsförderung in Lünen neu aufgestellt werden?“ Um diese Frage drehte sich gestern der Besuch des Wirtschaftsförderers des Kreises Unna Herrn Dr. Dannebom bei der FDP-Fraktion Lünen.

Zunächst erläuterte Herr Dr. Dannebom die Strukturen und Aufgaben der Kreiswirtschaftsförderung WFG. Anschließend ging er auf die Wirtschaftsförderung in Lünen ein: „Eine Wirtschaftsförderung kann unterschiedlich ausgestaltet werden. Es gibt eine Skala zwischen der Erhaltung der alten Strukturen und Neueinstellung eines Geschäftsführers auf der einen Seite und der Abgabe aller Aufgaben in die Kreiswirtschaftsförderung auf der anderen Seite“, so Dr. Dannebom. Lünen müsse selbst einen Mittelweg zwischen diesen Extremen für sich festlegen, fasst der Wirtschaftsförderer zusammen.

Die Fraktionsmitglieder diskutierten angeregt über mögliche Konzepte. „Wichtig ist es einen Ansprechpartner für die Unternehmen vor Ort in Lünen zu haben. Zunächst müssen für Anforderungen an den potenziellen Stelleninhaber definieren. Dafür sind die finanziellen Ressourcen ausschlagend“, äußert der Fraktionsvorsitzende Dr. Giller.

Die Mitglieder der FDP-Fraktion mit Herrn Dr. Dannebom (3.v.r.).
Die Mitglieder der FDP-Fraktion mit Herrn Dr. Dannebom (3.v.r.).
Die FDP-Fraktion Lünen möchte ein Konzept für die Wirtschaftsförderung in Lünen erarbeiten und anschließend vorlegen.


Druckversion Druckversion 
Suche

FDP-Landesverband NRW


Mitglied werden

TERMINE

Keine aktuellen Termine.» Übersicht

Wahlprogramm für Lünen


Kommunalwahlflyer


Facebook