Mittel für Integrationsarbeit werden vollständig weitergeleitet.

Susanne Schneider MdL: Lünen erhält in diesem
Jahr 1.426.595 Euro aus der Integrationspauschale.

Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der Mittel aus der
Integrationspauschale für 2019 konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor,
dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der
Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Zudem
erhalten neben den Städten und Gemeinden dieses Jahr auch die Kreise einen
Anteil für ihre koordinierenden Aufgaben. Die FDP-Landtagsabgeordnete aus
dem Kreis Unna, Susanne Schneider, begrüßt die Unterstützung des Landes bei
der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte.

„Die Städte, Gemeinden und Kreise in unserem Land standen und stehen bei
der Flüchtlingsaufnahme und bei der Integrationsarbeit vor großen
Herausforderungen“, sagt Schneider. Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat
mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2019 die Weiterleitung der
Mittel aus der Integrationspauschale in voller Höhe von 432,8 Millionen Euro
beschlossen, nachdem 2018 in einem ersten Schritt bereits 100 Millionen Euro
zur Verfügung gestellt wurden.

Schneider: „Dies ist ein wichtiges Signal des Landes zur Unterstützung der
Kommunen bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort. Die
unbürokratische Verteilung nach den unterschiedlichen Belastungen aufgrund
der tatsächlichen Flüchtlingszahlen wird dabei fortgesetzt.“

So wird Lünen in diesem Jahr 1.426.595 Euro aus der Integrationspauschale
erhalten. „Mit diesenMitteln stärken wir die Integration vor Ort“, so Schneider
abschließend.